Donnerstag, 2. Mai
Beginn 20 Uhr
Vorverkauf 20 € / Abendkasse 24 €
Frankfurter Hof, Augustinerstr. 55
Mainz

Großer Vorhang: Kinky Friedmans einziges Solokonzert in Deutschland!

Mit seiner 1971 gegründeten Country-Band, die er nach ihrem jüdischem Background The Texas Jewboys nannte, veröffent­lichte Kinky Friedman mehrere Alben, deren Texte sich durch schwarzen Humor auszeichnen. Mit den Texas Jewboys tourte Kinky Friedman mit Willi Nelson und Bob Dylan. Seit Anfang der Achtziger arbeitet er auch als Schriftsteller, Schwerpunkt: Kriminalromane. Die Bücher tragen oft autobiografische Züge: Der Held ist Kinky selbst, der in seinen Romanen vom Country-Sänger zum Privatdetektiv konvertiert und dabei philosophisch angehauchte Anekdoten aus seinem Leben treffgenau zu platzieren weiß.

2006 kandierte Kinky »Kinkster« Friedman für den Job des Governor of Texas und erreichte 14 % der Stimmen. Mit seiner aktuellen CD »Live from Woodstock« legt der nach eigenem Bekunden »letzte jüdische Troubadour« in Mainz seinen einzigen Tourstopp in Deutschland ein.

Zu Kinkys bekennenden Fans gehören Bob Dylan, Bill Clinton, George W. Bush und Nelson Mandela.

Kartenvorverkauf